Martinsgemeinde Geismar

Auszüge aus dem aktuellen Gemeindebrief

Einblick - Wenn der Kirchenvorstand tagt, ... Wahlen 2018

Im März 2018 sind wieder in allen Gemeinden der Landeskirche  Kirchenvorstandswahlen. Und wir suchen Kandidatinnen und Kandidaten.

Wenn Sie vier der unten stehenden Fragen mit ‘Ja’ beantworten können, möchten wir Sie ermuntern, sich näher mit dem Thema zu befassen und sich eine Kandidatur für die Wahl des Kirchenvorstands am 11. März 2018 ernsthaft zu überlegen.

·         Kennen Sie eine Kirchenvorsteherin/ einen Kirchenvorsteher persönlich?

·         Halten Sie Kirchenräume für wichtige Orte zur inneren Einkehr?

·         Besuchen Sie regelmäßig oder ab und zu einen Gottesdienst?

·         Kennen Sie Ihre Pastorin oder Ihren Pastor?

·         Wird die Kirche ihrem diakonischen Auftrag gerecht?

·         Interessiert es Sie, was mit der Kirchensteuer geschieht?

·         Halten Sie den Religionsunterricht für ein wichtiges Fach?

·         Ist es wichtig, dass es Kitas in kirchlicher Trägerschaft gibt?

·         Erinnern Sie sich an Ihren Konfirmationsspruch?

Die Mitglieder des jetzigen Kirchenvorstands und die Pastorin Simone Liedtke oder Pastor Weber stehen Ihnen gerne zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Als Leitungsgremium der Gemeinde sind Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher für das kirchliche Leben vor Ort verantwortlich. Diese Verantwortung drückt sich auch im Umgang untereinander aus. Offenheit in den gegenseitigen Erwartungen ist die Voraussetzung für ein gutes Miteinander im Kirchenvorstand.

Sie möchten wissen, was einige der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher, die Sie vor 6 Jahren gewählt hatten, so über ihr Engagement im Vorstand der Gemeinde denken? Dann lesen Sie hier weiter:

“Ich persönlich engagiere mich gerne im Kirchenvorstand, weil es uns gelingt, offen und im gegenseitigen Respekt zu beraten, zu diskutieren und über Probleme und Herausforderungen zu sprechen. Davon profitiert nicht zuletzt die gesamte Arbeit des Kirchenvorstandes.”

“Es macht mir Freude, im  Team aktiv zu sein, damit unser Gemeindeleben für alle Altersgruppen attraktiv, hilfreich und lebendig bleibt.”

“Ich liebe es, gemeinsam mit den anderen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern, die mir im Laufe der Zeit sehr ans Herz gewachsen sind, gemeinsam gute Lösungen für die Herausforderungen des Gemeindelebens zu finden und sie in die Tat umzusetzen. Mir gefällt es, wenn darin Glaube lebendig wird.“


...Der Umbau des Gemeindehauses

Wir haben mit dem Umbau des Gemeindehauses begonnen. Nach Pfingsten hat unser Küster, Herr Wilhelm Schlothauer, mit zahlreichen auch jugendlichen Helferinnen und Helfern das gesamte Gemeindehaus leergeräumt: Stühle, alte Kirchenbänke, Tische, Küchenmöbel, Gartengeräte, Klavier, Schränke, Krims und Krams - alles muss in der Latüchte, dem Pfarrhaus oder sonstwo untergebracht werden.

Leider müssen sich in der Zeit des Umbaus die Gruppen, die sich regelmäßig im Gemeindehaus treffen, vorübergehend umorientieren. Sie  können glücklicherweise im Moritz-Jahn-Haus unterkommen. Die Kooperation zwischen Gemeinde und Gemeinde klappt hier hervorragend. Haben wir Gruppen beherbergt, als die Männer, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, im Moritz-Jahn-Haus wohnten, so können nun wir im Moritz-Jahn-Haus unterkommen.

Während das Gemeindehaus umgebaut wird, können wir keine Kleiderspendensammlung durchführen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass es im Herbst keine Sammelaktion für Kleidung geben wird.


Einblick - Der Hauskreis Hauskreis: Gelebter Glaube
Schon die Christen der ersten Gemeinde in der Apostelgeschichte trafen sich im Tempel und “in den Häusern”. Heute gibt es in vielen Gemeinden die Tradition der Hauskreise. Christinnen und Christen treffen sich reihum in den Wohnzimmern der Mitglieder um Glaube und Gemeinschaft zu leben. Das kann viele unterschiedliche Formen annehmen, vom gemeinsamen Singen und Beten über das Bibellesen bis hin zum gegenseitigen Austausch über Erfahrungen und Erlebnisse. Hauskreise bieten damit eine Möglichkeit, den eigenen Glauben über den sonntäglichen Gottesdienst hinaus in den Alltag zu integrieren und aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen.
Auch in der Martins-Gemeinde gibt es einen Hauskreis. Jeden zweiten Mittwoch um 20 Uhr treffen sich die sechs Teilnehmer an wechselnden Orten. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, das Lukas-Evangelium Abschnitt für Abschnitt zu erkunden.
Im Mittelpunkt steht dabei immer wieder die Frage: Was bedeuten diese Verse konkret für mich? Was kann ich davon in meinen Alltag mitnehmen? Natürlich bleibt auch Raum, um von den Ereignissen der letzten Wochen zu erzählen, Freude und Leid zu teilen und gemeinsam zu beten. “Der Hauskreis ist für mich ein Stück gelebter Glaube”, sagt Stephan Weibelzahl, der gemeinsam mit seiner Frau Pia seit mehr als drei Jahren dabei ist.
Gäste und neue Mitglieder sind herzlich willkommen. “Wir freuen uns über jeden, der mal reinschnuppern möchte”, ergänzt Wilhard Dehnerdt, der Initiator des Hauskreises.
Wenn Sie Interesse an diesem Hauskreis haben oder gar selbst gerne einen Hauskreis gründen möchten, wenden Sie sich bitte an Wilhard Dehnerdt.

Ausblick - Für Kinder und Jugendliche Auch Jugendliche können jetzt wählen
Seit diesem Jahr können alle Mitglieder der Landeskirche, also auch alle Jugendlichen aus der Martinsgemeinde, ihre Kirchenvorstände mitwählen. Ihr seid als Jugendliche nach Vollendung des 14. Lebensjahres religionsmündig und dürft Paten werden. Daher ist es nur logisch, dass ihr euch auch an der Wahl zum Kirchenvorstand beteiligen könnt.“
Der Präsident der Landessynode, Landesbischof Ralf Meister sagt: „Ich freue mich über dieses Signal der Landessynode. Es ist gut, die Verantwortungsbereitschaft 14- und 15-Jähriger ernst zu nehmen. Und damit sind die Kirchenvorstände aufgerufen, sich noch intensiver als bisher mit den Bedürfnissen der Jugendlichen auseinanderzusetzen.“ Die nächste Wahl der Kirchenvorstände ist am 11. März 2018.
Durch die Absenkung des aktiven Wahlrechtes von 16 auf 14 Jahre erhöht sich die Gesamtzahl der Wahlberechtigten um ca. 29.000 Mitglieder.
Das passive Wahlrecht , also die Möglichkeit sich als Kirchenvorsteher wählen zu lassen, bleibt bei 18 Jahren. Aber in der nächsten Wahlperiode kannst du dich dann auch schon wählen lassen. Nur Mut! Wir freuen uns auch über junge Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher.


Gemeindebrief Sommer 2017 - August bis November







Ostern 2017: Gemeindebrief April 2017 bis Juli 2017


Weihnachten 2016: Gemeindebrief Dezember 2016 bis März 2017 

Sommer 2016: Gemeindebrief August 2016 bis November 2016 

Sommer 2016: Gemeindebrief April 2016 bis Juli 2016 

Weihnachten 2015: Gemeindebrief Dezember 2015 bis März 2016 

Sommer 2015: Gemeindebrief August 2015 bis November 2015

Ostern 2015: Gemeindebrief April 2015 bis Juli 2015 

Weihnachten 2014: Gemeindebrief Dezember 2014 bis März 2015 

Sommer 2014: Gemeindebrief August 2014 bis November 2014

Ostern 2014: Gemeindebrief April 2014 bis Juli 2014

Weihnachten 2013: Gemeindebrief Dezember 2013 bis März 2014 

Sommer 2013: Gemeindebrief August 2013 bis November 2013 

Ostern 2013: Gemeindebrief April 2013 bis Juli 2013 

Weihnachten 2012: Gemeindebrief Dezember 2012 bis März 2013

Sommer 2012: Gemeindebrief August 2012 bis November 2012